Was haben wir in den letzten drei Jahren erreicht?

... in der Kinderbetreuung

Die Anzahl der Betreuungsplätze in Kinderkrippe, Kindergarten und Hort konnten den tatsächlichen Bedarfen angepasst werden.
Es wurde ein Familienzentrum eingerichtet, um die Familien durch Gesprächsmöglichkeiten und Seminarangebote noch besser unterstützen zu können.

... in der Seniorenbetreuung

Das Angebot der stationären Pflege konnte stabilisiert werden.
In dem Seniorenzentrum Steinmannstraße wurden weitere Seniorenwohnungen geschaffen und neue Wohnformen nebst Tagespflege angeboten. Wir haben das 1. PflegeFORUM ins Leben gerufen und eine Postkartenumfrage gestartet, um die Wohn- und Betreuungswünsche unserer Senioren zu erfragen. Die bedarfsgerechte Umgestaltung der Seniorenwohngemeinschaften ist in der Abstimmung.

... in digitalen Bürgerangeboten

Wir haben ein „digitales Rathaus“ auf unserer gemeindliche Homepage eingerichtet, in dem vielfältige digitale Angebote zur Verfügung stehen. Auch haben wir im Foyer des Bürgerbüros ein „self-terminal“ platziert, um die Antragstellung deutlich zu vereinfachen.

... in der Bürgerbeteiligung

Wir haben ein barrierearmes Bürgerbüro im Bahnweg eingerichtet, in dem – fast – sämtliche Auskünfte als zentrale Anlaufstelle erteilt werden können.
Bei der Aufstellung von Bauleitplänen wurden und werden die Bürger*innen mehrfach vor Ort beteiligt, ihre Anregungen in die Planverfahren aufgenommen. Auch bei der Konzepterarbeitung „Erhalt und Sicherung von Dauerwohnraum“ wurden und werden die Bürger*innen eingehend eingebunden.
Projektbezogen wurden die Bürger*innen bei „Keitum im Dialog“ sowie der „Wohnbauentwicklung des StOV-Geländes“ partizipativ sehr umfassend beteiligt und in die Erarbeitung von Zielen und Lösungsansätzen eingebunden. Erstmals wurde eine Online-Umfrage genutzt. um das Parkraumkonzept zu evaluieren. Mit einer Postkartenumfrage wird das Interesse unserer Senioren an Wohn- und Betreuungsformen in der Gemeinde erfragt.

Und nun ganz neu: „Verwaltung vor Ort“ – wöchentliche Sprechstunden der Verwaltung in den Ortsteilen. Auch ist gerade die Stelle des „Dorfmanagers“ ausgeschrieben, um die innerörtliche Kommunikation und den Zusammenhalt zu stärken.
Zum Schulzentrum besteht ein „kurzer Draht“, um auch über die Schülervertretung und die politische Bildung im Gespräch mit den Schüler*innen zu sein.

... bei den Jugendangeboten

Die Jugendarbeit wird durch die Gemeinde finanziell gefördert und die Sportstätten kostenfrei zur Verfügung gestellt. Für den Schwimmsport wurde an der Sylter Welle ein Sportbecken errichtet.
Ein spannendes Projekt haben wir begonnen: Es soll ein Multipark für Biker, Skater, Inlinerer und andere Trendsportarten errichtet werden – derzeit arbeiten wir an dem genauen Konzept für dieses innovative Angebot. Dazu gehört auch die Erstellung eines Kunststoffrasenplatzes im Sportzentrum Keitum.

... in Verkehrsangelegenheiten

Derzeit werden die Dr. Ross – Straße und der Kairem Ingiwai ausgebaut.

Die Radwegeverbindung zwischen dem Bahnhof Westerland und Westerland-Süd wurde ausgebaut und deutlich verbessert.

Neu in den Fokus genommen haben wir die Barrierearmut und die Behindertenfreundlichkeit bei Straßenbaumaßnahmen.

Durch die Verwaltung wurden Konzepte zur Straßenreparatur und -ausbau entwickelt, um das Verkehrsnetz systematisch „in Schuss“ zu bringen.

... beim Wohnungsbau

Nicht nur in der Bauleitplanung auch beim Bau von Dauerwohnraum für Sylter ist die Gemeinde sehr aktiv: jährlich entstehen weitere Dauerwohnungen über den gemeindlichen Eigenbetrieb.

... in der Finanzsituation

Die Haushalte 2016 und 2017 konnten ohne Rückgriff auf unsere Rücklagen, ohne Erhöhung der gemeindlichen Steuern und ohne Reduzierung der Sozial- und freiwilligen Leistungen mit einem Überschuss abgeschlossen werden. Auch die Planung des Finanzhaushaltes 2019 sieht trotz eines ungebrochen hohen Ausgabenniveaus positiv aus, so dass keine Leistungen der Gemeinde eingeschränkt oder Einnahmen erhöht werden müssen.

... zu guter Letzt

Und wir haben die Ruine der Keitum Therme zurückgebaut, das Kliff unter Beteiligung der Keitumer renaturiert und einen Weihnachtsmarkt für die Neue Mitte entwickelt.

Dieser Auszug dessen, was wir, Politik und Verwaltung mit unseren Bürger*innen, erreicht haben – unter dem Motto „Zukunft gemeinsam gestalten“.